Der Begriff Hypnose

Der Begriff "Hypnose", genauer "Neurohypnologie", wurde von James Braid geprägt. Dieser glaubte bei einer mesmerischen Demonstration, der er im Jahre 1840 beiwohnte, zu bemerken, daß die Trance der Versuchsperson nicht durch die Handstreichungen des Mesmeristen hervorgerufen wurde, sondern vielmehr durch die Blickfixation von seiten der Versuchsperson. Braid erforschte das Phänomen weiter und veröffentlichte 1843 mit seinem Buch Neurypnology das erste Werk über Hypnose. Der Begriff setzte sich durch, obwohl Braid später versuchte, den Begriff zurückzunehmen, denn mit Schlaf – Hypnos ist der griechische Gott des Schlafes – hat Hypnose nichts zu tun. Im Gegenteil, vielmehr handelt es sich um einen stark fokussierten Trancezustand, weshalb Braid statt dessen den zwar sperrigen, aber durchaus treffenden Begriff "Monoideismus" vorschlug (mono = "eins, einzig", idee = "Idee, Gedanke"). Doch die Bezeichnung Hypnose ist bis heute bestehen geblieben. (tjkh20)

 

 

 

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