Milton Ericksons hypnotische Sprachmuster

Der weltberühmte Psychotherapeut Milton H. Erickson (1901–1980) hat insbesondere durch seine indirekt-permissiven Sprachmuster einen entscheidenden Beitrag zur Hypnose im 20. und 21. Jahrhundert geleistet. Hierzu gehören indirekte Suggestionen, eingebettete Anweisungen, eingebettete Beschreibungen, die Ja-Haltung, Allgemeinplätze über Empfindungen, die funktionale Einbeziehung voraussehbarer Geschehnisse, die Betonung von Nicht-Wissen oder Nicht-Tun, das Geben unspezifischer Suggestionen, die Einbeziehung aller Reaktionsmöglichkeiten, das Stellen von Fragen, die neue Reaktionsmöglichkeiten eröffnen, zusammengesetzte, logisch nicht verknüpfte Suggestionen und Double-binds, also das Gewähren bloß scheinbarer Entscheidungsmöglichkeiten. (tjkh86ff)

 


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