Die Beziehung zwischen Coach und Gecoachtem – Coaching II

Der Gecoachte ist für den Inhalt, die Lösung und das Ergebnis des Coachings verantwortlich, der Coach für den Prozeß. Der Coach ist dissoziiert, das heißt emotional wenig bis nicht involviert, und wahrt so Distanz. Die Beziehung zwischen den beiden ist professionell, also beruflich und nicht privater Natur. Der Coach hat aber nicht nur das Recht, sondern gegebenenfalls auch die Pflicht, gezielte Provokation einzusetzen, um seinen Klienten aus der Reserve, das heißt aus seiner Komfortzone zu locken. Nichtsdestotrotz muß das Verhältnis von gegenseitigem Respekt getragen sein. Ob der zu Coachende und sein (potentieller) Coach zueinander passen, sollten beide noch vor Beginn des Coachingprozesses entscheiden; den Ausschlag geben hier nicht etwa besondere Coachingzertifikate oder -ausbildungen des Coaches, sondern schlicht das eigene Bauchgefühl bzw. die empfundene Sympathie für den jeweils anderen. (usawss)



Hypnosepraxis Sokoll
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