Trancetiefen

"War ich wirklich in Hypnose?" – "Wie tief muß die Trance eigentlich sein?" – "Auf welcher hypnotischen Stufe war ich?" – Solche Fragen sind zwar ganz natürlich, für den Hypnotisanden, für den der Erfolg der Anwendung im Zentrum steht, sind sie aber belanglos. Es gibt verschiedene Schemata, etwa von Ambroise-Auguste Liébault, der sechs Tiefegrade unterteilte, oder von L. Davis und R. Husband, die 1931 eine Unterteilung in dreißig Tiefengrade aufgestellt haben. Solche tabellarischen Aufstellungen mit den entsprechenden Trancesymptomen sind vielleicht für Hypnotiseure und Forscher von Interesse. Für die tatsächliche Anwendung und für den Laien ist allenfalls die Dreiteilung in leichte, mittlere und tiefe Trance sinnvoll. (kthsh95ff)


Hypnosepraxis Sokoll
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