Die Bedeutung des Schlafs

Warum genau der Mensch schläft, ist noch nicht letztgültig geklärt. Schlafmangel kann bei Tieren bis zum Tode führen, bei Menschen zumindest bis zum Halluzinieren. Während des Schlafes geschieht im Körper sehr viel, so werden etwa Wachstumshormone ausgeschüttet. In den REM-Phasen – also meist vier- bis fünfmal pro Nacht – träumt der Mensch, was durch die Augapfelbewegungen unter den geschlossenen Lidern erkennbar ist (REM, rapid eye movement, bedeutet "schnelle Augenbewegung"). In dieser Zeit erlernt man insbesondere motorische Fähigkeiten; man kann sogar im Schlaf sportliche Bewegungsabläufe trainieren, im Zuge des Klarträumens sogar unter Einbeziehung des Wachbewußtseins. Doch auch Faktenwissen wird im Schlaf "eingespeichert" und verfestigt. Kleine Kinder, die viel mehr und leichter lernen als Erwachsene, haben einen höheren Anteil an REM-Phasen im Schlaf. Zur genauen Funktion von Träumen gibt es viele mitunter widerstreitende Theorien. (arpskp29fzg178f)

 

 

 

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