Induktionsarten

Als Induktion bezeichnet man die Hineinführung in die Trance. Je nachdem, was in der anschließenden hypnotischen Anwendung bearbeitet oder erreicht werden soll, wird der Hypnotiseur eine bestimmte, die Intervention vorbereitende Induktion wählen. Bekannt ist vor allem die Methode der Blickfixation, wobei oft Pendel, Kugelschreiber, die Zeigefingerspitze, ein Punkt an der Wand o. ä. zu Hilfe genommen werden. Eine andere Induktionsart, die in vielfachen Varianten zur Anwendung kommen kann, ist die Konfusionsinduktion, bei der mit absichtlich herbeigeführter Verwirrung gearbeitet wird. Als Ausweg aus der resultierenden Überlastung bietet sich die Entspannung an, in die der Hypnotisand sinken kann. Bei einer Entspannungsinduktion wird dieser Weg direkt gewählt. Es gibt zahlreiche weitere spezifische Tranceeinleitungen. – Im übrigen sollte man die Induktion nicht nur als Vorbereitung der Hypnose sehen, sie selbst kann durchaus – wenn nämlich eine helfende Wirkung bereits von der Trance selbst ausgeht, ohne daß die eigentliche Intervention erfolgt ist – bereits jenen (Selbst-)Hilfeprozeß auslösen, der der Zweck der Hypnosesitzung ist. (csdhw30)

 

 

 

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