Alltagstrancen

Das französische Wort trance, von lat. transire, "hinübergehen", bezeichnet einen vom Alltagsbewußtsein verschiedenen Bewußtseinszustand. Nichtsdestotrotz kann Trance im Alltag in vielerlei Form vorkommen und tut dies auch bei jedem Menschen täglich. Beispiele für sog. Alltagstrancen sind etwa Tagträume, die Phase unmittelbar vor dem Einschlafen und dem Aufwachen, das absorbierende Lesen eines Buches oder Anschauen eines Films, ggf. erotische Erlebnisse u. v. m.; auch das Erleben von automatisierten Tätigkeiten gehört hierzu, wenn die Aufmerksamkeit geteilt ist, so beispielsweise die Autobahntrance oder auch – spezieller – die Stricktrance. Doch die Wissenschaft geht davon aus, daß nicht nur das Erleben von Alltagstrancen, sondern auch deren mehr oder weniger absichtliche Herbeiführung dem Menschen von Natur aus zu eigen ist; so wirkt etwa die sog. "stimmliche Ansteckung" zwischen Mutter oder Vater und Baby durch In-den-Schlaf-Wiegen, Singen, Vorlesen etc. tranceeinleitend bzw. -fördernd. (smklhbtdpdb15)

 

 

 

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