Innenfokussierung des Hypnotisanden

Ein zentraler Punkt, der Hypnose vom Alltagsbewußtsein unterscheidet, ist die Verschiebung der mentalen und emotionalen Fokussierung des Hypnotisanden vom Äußeren auf das eigene Innere. Hypnotische Trance ist schon mit dem Bild eines dunklen Raums verglichen worden, in dem man den Strahl einer Taschenlampe aufflammen läßt; alles, was von dem recht engen Lichtkegel erfaßt wird, steht überdeutlich und klar vor Augen, doch alles, was sich außerhalb des Strahls befindet, sinkt für den Betrachter nur um so tiefer ins Dunkel. D. h., daß eine Konzentrationsfokussierung im eigenen Inneren stattfindet (auf die Stimme des Hypnotiseurs etwa bzw. auf innere Bilder oder Gefühle) und alles, was nicht im Aufmerksamkeitsfokus steht (etwa Umgebungsgeräusche), unwichtiger wird. Ein Wirkfaktor, der diese Fokusverschiebung unterstützt, ist die Wahrnehmungsreduktion: Es erfolgt eine zunehmende Konzentrierung des Hypnotisanden, bis nur noch die Stimme des Hypnotiseurs wahrgenommen wird und ein subjektives Erleben des Hypnotisanden vorgibt. (h-ckhudkdc182f)

 

 

 

Hypnosepraxis Sokoll
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